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Viren kennen keine Grenzen

Viren kennen keine Grenzen

Home-Office, geschlossene Schulen und KITAs, keine Besuche bei Verwandten, kein Treffen mit Freunden – die Folgen der Coronavirus-Pandemie verändern drastisch unser Leben, und schränken uns ein wie nie zuvor.

Die dramatischen Bilder aus New York, aus Spanien und Italien machen zugleich schockierend deutlich, welche Auswirkungen das Virus selbst in hochentwickelten Industrienationen hat – unabhängig vom wirtschaftlichen Status Quo und medizinischen Wissen.

Wie lange in Deutschland die Kontaktbeschränkungen, Ausgangsverbote und das Herunterfahren des öffentlichen Lebens auf ein absolutes Minimum in Deutschland noch dauern werden, weiß keiner von uns so genau. Doch wir wissen: Um einer Pandemie entgegenzutreten, braucht es jetzt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Nicht nur in Deutschland, nicht nur in Europa, sondern weltweit.

Europa am Limit

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Ärzte ohne Grenzen arbeitet bereits seit vielen Jahren dafür, Menschen in Krisen- und Notsituationen zu helfen. Unabhängig von ihrer Nationaltität, Religion oder politischen Überzeugung. Meist trifft es Regionen, die tausende von Kilometern entfernt liegen. Covid 19 hat diese Situation verändert. Denn seit dem Ausbruch der Pandemie hilft Ärzte ohne Grenzen auch in mehreren Ländern Europas - Kollegen in Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Norwegen, in der Schweiz und in Spanien, die oft am Limit ihrer Kräfte stehen. Allein dies zeigt, wie ernst die Situation ist.

 Wir hoffen natürlich, dass wir in Europa in wenigen Wochen wieder freier leben können und den Peak der Neu-Infektionen überschritten haben. Doch für viele Menschen in Westafrika und im Nahen Osten beginnt der Ausbruch der Epidemie dann erst und wird mit voller Wucht über diese Regionen hereinbrechen. Gerade dort leben Menschen, die geschwächt sind durch Krieg, Vertreibung, Armut und Mangelernährung. Ärzte ohne Grenzen unterstützen schon jetzt in einigen Gebieten die Infektionskontrolle, helfen bei der Errichtung von Isolationsbereichen und ermöglichen Aufklärung. Zudem bieten sie Schulungen für medizinisches Personal an. Und sie arbeiten mit Hochdruck daran, dass ein Mangel an überlebenswichtigen Beatmungsgeräten und eine hohe Todesrate durch zu wenig Intensivbetten hoffentlich den Menschen in diesen Ländern erspart bleiben.

Wir von KONTOR 1710 unterstützen Ärzte ohne Grenzen bereits seit unserer Gründung und spenden 1% aller Verkaufserlöse an die Hilfsorganisation. Doch auch und gerade jetzt brauchen sie unser aller Solidarität. Helfen Sie mit, dass wir gemeinsam Leben retten.

 

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