3% sparen bei Zahlungsart Vorkasse

Slow Living

Slow Living - zu Hause entschleunigt leben

 

Was Slow Living für Ihren Haushalt bedeuten kann: von aufgeräumten Küchen und minimalistischen Bädern

Slow Living: die Kunst, langsam zu leben. Während vor Jahren noch allgemeiner Konsens in der Gesellschaft herrschte, mehr Konsum führt zu mehr Glückseligkeit, verschiebt sich mit der Zeit diese Denkweise. Wir möchten weniger Kram, weniger Stress – dafür Reduziertheit, Achtsamkeit. Den schnellen Alltag entschleunigen, Momente bewusst wahrnehmen: Dieser Gedanke fließt zunehmend in die Gestaltung unserer Wohnräume ein. Schlichte, funktionale Produkte, die nicht ablenken, sondern sich in die Umgebung integrieren. Für mehr Fokus – im eigenen zu Hause und dem Kopf. Wie Slow Living konkret in Ihrem Haushalt aussehen kann, lesen Sie hier.

Was bedeutet Slow Living genau?

Fangen wir ganz am Anfang an: Was genau ist Slow Living? Slow Living steht für eine innere Haltung: es geht darum, einzelne Momente mal wieder ganz bewusst wahrzunehmen. Viel zu häufig sind wir in unserem Alltagsstrudel gefangen, Tausende Gedanken durchströmen gleichzeitig unseren Kopf. Dabei vergessen wir häufig, das Leben bewusst zu genießen. Slow Living erinnert uns wieder daran, achtsam im Umgang mit uns und unserer Umgebung zu sein. Das kann schon mit einer kleinen Alltagssituation beginnen: Den Kaffee in der Mittagspause nicht „to go“ nehmen, sondern bewusst zehn Minuten das Leben in der Innenstadt auf sich wirken lassen. Im Sitzen. Ohne Podcast im Ohr. Einfach nur vollständig da sein.

 

Das bedeutet Slow Living wortwörtlich:

S = Sustainable – not having an impact

L = Local – not someone else's patch

O = Organic – not mass-produced

W = Whole – not processed

 

Slow Living in den eigenen vier Wänden

Diese innere Haltung wandelt sich mit der Zeit zu einem Lebensstil. Nicht nur das Innere, sondern auch das Äußere wird dabei aufgeräumt und neu sortiert. Die drei wichtigsten Aspekte sind dabei: Einfachheit, Ästhetik und Funktionalität. Die Wohnräume werden nicht mit unnötig vielen Gegenständen, sondern mit bewusst gewählten nachhaltigen Dekoartikeln geschmückt. Überflüssige Produkte werden weggeräumt oder entsorgt – vielleicht freut sich ein Nachbar darüber? Ist die Umgebung sortiert, finden wir Struktur und Klarheit vor. Das wirkt sich entschleunigend auf unser Inneres aus.

„Es geht darum, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren: Das beziehe ich sowohl auf Gegenstände in der Wohnung als auch auf Kontakte im Handy.“

Andrea Neumann-Claus, Inhaberin von KONTOR 1710

Diese nachhaltigen Dekoartikel passen vielleicht auch in Ihr Zuhause:

care-by-me-Tube-PillowLyngby-Vase-Porzellan-weissLindDNA-Kerzenhalter-CURVE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie Sie die Philosophie Slow Living in der Küche umsetzen

Nach einem anstrengenden Arbeitstag kommen Sie nach Hause. Beim Eintreten werden Sie nicht erschlagen von viel zu vielen Gegenständen. Stattdessen ist die Wohnung reduziert, zurückhaltend, dabei aber funktional. Es ist Platz für Kreativität und Ankommen. Zeit für Entschleunigung.

In der Küche fällt es auf, wenn Funktionalität das Überflüssige ersetzt. Hier finden Sie nützliche Produkte, wie Bienenwachstücher, schlichte Vorratsgläser  und wiederverwendbare Teefilter in den Küchenschränken. Nachhaltig und gemacht für viele Monate oder sogar Jahre. Produkte, die Sie lange – und nachhaltig – glücklich machen. 

gaia-bienenwachstuchsidebyside-vorratsglastheorganiccompany-teefilter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Produkt fehlt noch in Ihrer Küche

Mit einer geschickten Wahl können Sie Funktionalität, Nachhaltigkeit und Ästhetik verbinden: Die Geschirrhandtücher von The Organic Company sind aus 100 % Bio-Baumwolle. Durch ihr schlichtes, einfarbiges Design passen sie sich ideal in den Slow-Living-Lifestyle ein. Ein nützliches Produkt mit einer ansprechenden Optik, die sich zurücknimmt und Ihre Wohnung so entschleunigt.

Slow Living in offenen Küchen

Besonders zu offenen Wohnküchen passt die Slow-Living-Philosophie hervorragend. Denn gerade hier wirken konventionelle bunte Spülmittel am Spülbecken oder Trinkflaschen in Plastikverpackungen eher störend, da sie ständig sichtbar sind. Die unökologischen Varianten können aber ganz einfach durch optisch ansprechende, nachhaltige Produkte ausgetauscht werden. Eine Glasflasche von carrybottles ist praktisch und stilvoll zugleich, ein Hingucker, der sich in das Ambiente der Küche stilvoll einfügt. Der Universalreiniger von HUMDAKIN sorgt für Sauberkeit und wirkt durch seine schlichte Optik nicht einmal wie ein Putzmittel. Schon kleine Anpassungen können die Wirkung eines ganzen Raumes verändern – hochwertig und aufgeräumt statt günstig und chaotisch.

carrybottles1-glasflaschenhumdakin-universalcleaner

 

  

 

 

 

 

 

  

Weitere Lieblinge für Ihre Slow-Living-Einrichtung

JUNA-Frott-Geschirrtuch

kaell-Leineweber-Waschmittelkonzentrat

E-Leijon-Tischdecke

 

 

 

 

 

 

 

 

So geht Slow Living im Bad

Auch in Ihren Bädern können Sie die Slow-Living-Philosophie leben. Denn auch hier sorgen ein schlichtes Design und Reduziertheit für ein gemütliches Raumgefühl. Bei einem warmen Bad entspannen funktioniert noch besser, wenn der Raum reduziert, nicht vollgestellt ist. Mit Dekoartikeln, die stilvoll und schlicht sind. Ein plastikfreier Raum ohne unnötige Gegenstände – nur wirklich nützliche Produkte wie Handtücher aus Bio-Baumwolle und mikroplastikfreie Seife finden dort einen Platz, machen das Bad zu einer Wohlfühloase – für Sie selbst, aber auch für Ihre Freunde und Gäste.

Aufgeräumte, sortierte Räume sind wie eine Entlastung. Der Raum ist frei, ordentlicher, der Kopf kann loslassen und der Körper entspannen. Slow Living ist ein Lebensstil, der sich auf das Innere wie auf das Äußere auswirkt. Lassen Sie los, sortieren Sie aus, dekorieren Sie um. Es lohnt sich.

Praktisch & ästhetisch – Produkte für eine schlichte Badeinrichtung:

uashmama-seifeThe-Organic-Company-G-ste-Bio-Handtuchbadeanstalten-seifeminze

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Slow Living – Tipps fürs Ausmisten:

Zum Slow Living gehört auch das Ausmisten: Alte Produkte sind unästhetisch, aufdringlich, passen nicht in das neue Konzept oder sind schlichtweg überflüssig. Vielen fällt das bewusste Ausmisten allerdings schwer, daher hier ein paar Tipps, wie es besser gelingen kann:

  • Visualisieren Sie sich Ihre Küche oder das Bad im ordentlichen Zustand. Machen Sie sich bewusst, wie viel mehr Platz Sie hätten und wie gut sich die Ordnung anfühlen würde.

  • Musik als Motivationsbooster: Mit den Lieblingssongs aus der Box räumt es sich gleich viel leichter auf. Laden Sie sich doch noch ein paar Freunde zur Entrümplungsparty mit ein. Vielleicht finden diese sogar Verwendung für die ausrangierten Dekostücke.

  • Eine Deadline setzen: Mit festem Datum im Kalender ist die Aufräumaktion wie ein Termin, den Sie dann garantiert einhalten.

  • Systematisch vorgehen: Das Aussortieren fällt viel leichter, wenn Sie die Gegenstände in verschiedene Boxen einteilen. Dinge, die wegkommen, Dinge die vielleicht bleiben, und Dinge, die auf jeden Fall bleiben, aber einen neuen Platz bekommen. Sortieren war nie so einfach.

 

Besonders wichtig beim Entrümpeln: Gegenstände, die nicht mehr in Ihren Alltag passen, finden mit Sicherheit noch Verwendung in einem anderen Haushalt. Daher also nichts wegschmeißen, es sei denn, es ist unbrauchbar, sondern lieber Freunden anbieten, auf einem Flohmarkt verkaufen oder in ein Sozialkaufhaus geben. 

Wir wünschen viel Spaß bei der Entschleunigung im Slow-Living-Stil. Finden Sie passende Inspirationen dazu in unserem Kontor 1710.

 

 

Andrea-Neumann-Claus